Die Wechseljahre sind ein natürlicher Lebensabschnitt, in dem die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone allmählich nachlässt. Die hormonelle Umstellung kann vielfältige Beschwerden auslösen – muss es aber nicht.
Was hormonell passiert
Vor allem die Östrogen- und Progesteronspiegel sinken; der Zyklus wird unregelmäßig und endet schließlich (Menopause). Diese Veränderungen beeinflussen zahlreiche Körperfunktionen. Grundlagen zum Hormonhaushalt erklären wir auf der Seite Ihr Hormonstatus.
Typische Symptome
- Hitzewallungen und Schweißausbrüche
- Schlafstörungen
- Stimmungsschwankungen
- unregelmäßiger Zyklus
- nachlassende Konzentration
- Veränderungen von Haut und Haaren
Die Wechseljahre begleiten
Bewegung, ausgewogene Ernährung, Stressabbau und guter Schlaf lindern viele Beschwerden. Bei starkem Leidensdruck kann eine ärztlich begleitete Hormontherapie helfen. Verlässliche Informationen für Frauen bündelt das Portal Frauenärzte im Netz.
Hormonstatus bestimmen
Mit dem Wechseljahre-Profil von Probatix lassen Sie relevante Hormonwerte bequem von zuhause bestimmen – für mehr Orientierung in dieser Phase. Weitere Tests finden Sie in der Kategorie Frauengesundheit.
Häufige Fragen
Wann beginnen die Wechseljahre?
Meist zwischen Mitte 40 und Mitte 50, individuell sehr unterschiedlich.
Welche Hormone verändern sich?
Vor allem Östrogen und Progesteron sinken.
Kann ein Test die Wechseljahre nachweisen?
Hormonwerte (z. B. FSH, Östradiol) können Hinweise geben; die Diagnose stellt die Ärztin/der Arzt im Gesamtbild.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.




