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Ausgewogene, zuckerarme Mahlzeit – Prädiabetes vorbeugen

Prädiabetes erkennen: Was der HbA1c-Wert verrät

Typ-2-Diabetes entsteht nicht über Nacht. Ihm geht meist eine jahrelange Vorstufe voraus – der Prädiabetes. Wer sie früh erkennt, kann den Verlauf oft aufhalten oder sogar umkehren. Der wichtigste Marker dafür ist der HbA1c-Wert.

Was ist der HbA1c-Wert?

Der HbA1c – auch „Langzeitblutzucker“ – gibt an, wie hoch der Blutzucker in den letzten acht bis zwölf Wochen durchschnittlich war. Anders als der Nüchternblutzucker ist er unabhängig von einzelnen Mahlzeiten. Mehr zum Thema lesen Sie auf unserer Seite Diabetes und Bluttests.

Welche Werte bedeuten Prädiabetes?

  • unter 5,7 % (39 mmol/mol): normal
  • 5,7–6,4 % (39–47 mmol/mol): Prädiabetes
  • ab 6,5 % (48 mmol/mol): Hinweis auf Diabetes

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft bietet über ihre Website weiterführende, geprüfte Informationen.

Prädiabetes umkehren

Am wirksamsten sind Gewichtsreduktion bei Übergewicht, mehr Bewegung, ballaststoffreiche Ernährung und der Verzicht auf stark zuckerhaltige Getränke. Schon moderate Veränderungen können den HbA1c deutlich senken.

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Mit dem Langzeitblutzucker-Test (HbA1c) von Probatix bestimmen Sie Ihren Wert bequem von zuhause. Weitere Vorsorgetests finden Sie in der Kategorie Vorsorge.

Häufige Fragen

Ab welchem HbA1c-Wert spricht man von Prädiabetes?

Bei einem HbA1c von 5,7 bis 6,4 % (39–47 mmol/mol).

Ist Prädiabetes umkehrbar?

Ja – durch Lebensstiländerungen lässt sich der Verlauf häufig aufhalten oder umkehren.

Muss man für den HbA1c nüchtern sein?

Nein, der HbA1c ist unabhängig von der letzten Mahlzeit.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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