Testosteron ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon – es beeinflusst Muskelmasse, Knochendichte, Libido, Stimmung und Antrieb. Ab etwa dem 30. Lebensjahr sinkt der Spiegel langsam; ein ausgeprägter Mangel kann die Lebensqualität aber deutlich beeinträchtigen.
Symptome eines Testosteronmangels
- Antriebslosigkeit und Müdigkeit
- nachlassende Libido und Erektionsprobleme
- Abnahme von Muskelmasse und -kraft
- Zunahme von Bauchfett
- Stimmungstiefs und Reizbarkeit
- Schlafstörungen
Weitere Hintergründe lesen Sie auf unserer Seite Testosteron messen und erhöhen.
Mögliche Ursachen
Neben dem natürlichen Altersgang begünstigen Übergewicht, chronischer Stress, Schlafmangel, bestimmte Erkrankungen und Medikamente einen niedrigen Testosteronspiegel. Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen.
Testosteron gezielt beeinflussen
Krafttraining, ausreichend Schlaf, ein gesundes Körpergewicht und Stressabbau wirken sich positiv aus. Bei einem bestätigten, symptomatischen Mangel kann eine ärztliche Therapie sinnvoll sein – die Entscheidung sollte immer auf gemessenen Werten beruhen.
Testosteronwert bestimmen
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Häufige Fragen
Wie macht sich Testosteronmangel bemerkbar?
Durch Antriebslosigkeit, nachlassende Libido, Muskelabbau und Stimmungstiefs.
Ab wann sinkt der Testosteronspiegel?
Ab etwa 30 Jahren nimmt er langsam ab – individuell sehr unterschiedlich.
Wie wird Testosteron gemessen?
Über eine Blutprobe, idealerweise am Morgen, wenn der Wert am höchsten ist.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.




