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- Werte im Detail:
TSH
TSH ist das Steuerhormon der Schilddrüse: Die Hirnanhangsdrüse gibt es ab, um die Produktion der Schilddrüsenhormone anzukurbeln. Es reagiert extrem empfindlich auf kleinste Veränderungen und ist deshalb der wichtigste Suchtest für die Schilddrüsenfunktion.
Erhöhte Werte sprechen für eine Unterfunktion — typische Beschwerden sind Müdigkeit, Gewichtszunahme, Frösteln und Stimmungstiefs. Niedrige Werte passen zu einer Überfunktion mit Herzrasen, Unruhe, Schwitzen und Gewichtsverlust. Da Schilddrüsenstörungen häufig sind und sich schleichend entwickeln, lohnt sich die Messung bei entsprechenden Beschwerden ebenso wie zur regelmäßigen Vorsorge und zur Kontrolle einer laufenden Therapie.
Erhöhte Werte sprechen für eine Unterfunktion — typische Beschwerden sind Müdigkeit, Gewichtszunahme, Frösteln und Stimmungstiefs. Niedrige Werte passen zu einer Überfunktion mit Herzrasen, Unruhe, Schwitzen und Gewichtsverlust. Da Schilddrüsenstörungen häufig sind und sich schleichend entwickeln, lohnt sich die Messung bei entsprechenden Beschwerden ebenso wie zur regelmäßigen Vorsorge und zur Kontrolle einer laufenden Therapie.
fT3 (freies Trijodthyronin)
FT3 (freies Trijodthyronin) ist das biologisch aktive Schilddrüsenhormon. Es entsteht größtenteils durch Umwandlung aus FT4 und bestimmt, wie schnell der Stoffwechsel in den Zellen läuft — von Herzschlag und Körpertemperatur bis zum Energieverbrauch.
Erhöhte Werte sprechen für eine Schilddrüsenüberfunktion mit Symptomen wie Herzrasen, Unruhe, Schwitzen und Gewichtsverlust; niedrige Werte passen zu einer Unterfunktion mit Müdigkeit, Frösteln und Gewichtszunahme. Aussagekräftig wird der Wert im Zusammenspiel mit TSH und FT4 — gemeinsam zeigen sie, ob eine Funktionsstörung vorliegt und wie ausgeprägt sie ist.
Erhöhte Werte sprechen für eine Schilddrüsenüberfunktion mit Symptomen wie Herzrasen, Unruhe, Schwitzen und Gewichtsverlust; niedrige Werte passen zu einer Unterfunktion mit Müdigkeit, Frösteln und Gewichtszunahme. Aussagekräftig wird der Wert im Zusammenspiel mit TSH und FT4 — gemeinsam zeigen sie, ob eine Funktionsstörung vorliegt und wie ausgeprägt sie ist.
fT4 (freies Thyroxin)
FT4 (freies Thyroxin) ist das Haupthormon der Schilddrüse und dient als Vorstufe, aus der der Körper das aktive FT3 herstellt. Es reguliert Energieverbrauch, Wärmehaushalt, Herz-Kreislauf-System und Nervensystem.
Erhöhte Werte sprechen für eine Schilddrüsenüberfunktion, niedrige Werte für eine Unterfunktion — mit Beschwerden von Herzrasen und innerer Unruhe bis zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Gewichtszunahme. Zusammen mit TSH zeigt FT4, ob die Schilddrüse selbst oder ihre Steuerung gestört ist, und ist wichtig für die Kontrolle einer Schilddrüsenhormon-Therapie.
Erhöhte Werte sprechen für eine Schilddrüsenüberfunktion, niedrige Werte für eine Unterfunktion — mit Beschwerden von Herzrasen und innerer Unruhe bis zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Gewichtszunahme. Zusammen mit TSH zeigt FT4, ob die Schilddrüse selbst oder ihre Steuerung gestört ist, und ist wichtig für die Kontrolle einer Schilddrüsenhormon-Therapie.
TPO / MAK (Autoantikörper gegen Thyreoperoxidase)
TPO-Antikörper (auch MAK) richten sich gegen die Schilddrüsenperoxidase, ein Enzym, das die Schilddrüse für die Hormonproduktion braucht. Sie sind der wichtigste Marker für Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse.
Erhöhte Werte finden sich vor allem bei der Hashimoto-Thyreoiditis, bei der das Immunsystem die Schilddrüse angreift und die über Jahre zu einer Unterfunktion führen kann, sowie beim Morbus Basedow. Die Messung ist sinnvoll, wenn TSH auffällig ist, wenn Schilddrüsenerkrankungen in der Familie vorkommen oder um die Ursache einer Funktionsstörung zu klären — denn eine autoimmune Ursache verändert die langfristige Betreuung.
Erhöhte Werte finden sich vor allem bei der Hashimoto-Thyreoiditis, bei der das Immunsystem die Schilddrüse angreift und die über Jahre zu einer Unterfunktion führen kann, sowie beim Morbus Basedow. Die Messung ist sinnvoll, wenn TSH auffällig ist, wenn Schilddrüsenerkrankungen in der Familie vorkommen oder um die Ursache einer Funktionsstörung zu klären — denn eine autoimmune Ursache verändert die langfristige Betreuung.
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