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- Werte im Detail:
TSH
TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und steuert die Aktivität der Schilddrüse. Es regt die Schilddrüse an, die Hormone T3 und T4 zu produzieren, die den Stoffwechsel und viele Körperfunktionen beeinflussen.
Hohe TSH-Werte sprechen meist für eine Schilddrüsenunterfunktion, da der Körper versucht, die Hormonproduktion anzukurbeln. Niedrige TSH-Werte deuten dagegen auf eine Schilddrüsenüberfunktion hin.
Hohe TSH-Werte sprechen meist für eine Schilddrüsenunterfunktion, da der Körper versucht, die Hormonproduktion anzukurbeln. Niedrige TSH-Werte deuten dagegen auf eine Schilddrüsenüberfunktion hin.
fT3 (freies Trijodthyronin)
fT3 ist die aktive Form des Schilddrüsenhormons, die direkt in den Zellen wirkt und den Stoffwechsel steuert. Es beeinflusst Herzfrequenz, Energieverbrauch, Verdauung und viele weitere Körperfunktionen. Ein großer Teil entsteht durch die Umwandlung des Hormons T4 in T3 in Leber und Nieren.
Erhöhte fT3-Werte deuten meist auf eine Schilddrüsenüberfunktion hin, während niedrige Werte auf eine Unterfunktion oder eine Störung der Umwandlung von T4 in T3 hindeuten können.
Erhöhte fT3-Werte deuten meist auf eine Schilddrüsenüberfunktion hin, während niedrige Werte auf eine Unterfunktion oder eine Störung der Umwandlung von T4 in T3 hindeuten können.
fT4 (freies Thyroxin)
fT4 ist die Vorstufe des aktiven Hormons T3 und wird überwiegend von der Schilddrüse produziert. Es zirkuliert im Blut und kann in den Organen in T3 umgewandelt werden, um den Stoffwechsel anzuregen.
Hohe fT4-Werte weisen typischerweise auf eine Schilddrüsenüberfunktion hin. Niedrige Werte sprechen dagegen für eine Unterfunktion der Schilddrüse.
Hohe fT4-Werte weisen typischerweise auf eine Schilddrüsenüberfunktion hin. Niedrige Werte sprechen dagegen für eine Unterfunktion der Schilddrüse.
TPO / MAK (Autoantikörper gegen Thyreoperoxidase)
TPO- oder MAK-Antikörper richten sich gegen das Enzym Thyreoperoxidase, das in der Schilddrüse für die Bildung der Schilddrüsenhormone benötigt wird. Werden solche Antikörper gebildet, greift das Immunsystem die Schilddrüse an – ein Hinweis auf eine Autoimmunerkrankung.
Am häufigsten treten sie bei Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow auf. Ein positiver Test zeigt also eine solche Autoimmunreaktion an, auch wenn die Höhe der Antikörper nicht immer direkt mit der Stärke der Erkrankung zusammenhängt.
Am häufigsten treten sie bei Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow auf. Ein positiver Test zeigt also eine solche Autoimmunreaktion an, auch wenn die Höhe der Antikörper nicht immer direkt mit der Stärke der Erkrankung zusammenhängt.
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