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Kann ich einen Bluttest ohne Hausarzt machen?
Ja, bestimmte Laboruntersuchungen können Sie heute auch ohne direkten Termin beim Hausarzt über validierte Heimtests durchführen. Sie entnehmen eine kleine Blutprobe zu Hause und lassen sie in einem medizinischen Fachlabor auswerten. So behalten Sie wichtige Gesundheitswerte im Blick.
Wie zuverlässig sind Bluttests zu Hause?
Entscheidend ist, dass die Analyse in einem qualitätsgesicherten Labor mit standardisierten Methoden erfolgt. Dann sind Bluttests mit Kapillarblut in der Regel genauso zuverlässig wie eine Blutentnahme in der Praxis. Mit klaren Anleitungen und zertifizierten Partnerlaboren sorgt Probatix dafür, dass Sie sich auf Ihre Ergebnisse verlassen können.
Wieso sollte ich einen Test bei Probatix machen anstatt beim Arzt?
Bei Probatix können Sie Bluttests flexibel zu Hause starten - ohne Wartezimmer, mit klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Auswertung in zertifizierten Fachlaboren. Die Ergebnisse werden digital, verständlich und verlaufsfähig aufbereitet, damit Sie Entwicklungen über Zeit einfach verfolgen können. So ergänzen Sie die klassische ärztliche Betreuung um ein komfortables, datengestütztes Monitoring Ihrer Gesundheit mit Probatix.
Frauen-Gesundheitsprofil - avi: Alle Details zum Test
Welche Vorteile bietet dieser Test für mich?
Welche Vorteile bietet dieser Test für mich?
Wann haben Sie sich zuletzt durchchecken lassen?
Gesundheitliche Veränderungen bemerken wir oft erst, wenn sie unseren Alltag beeinflussen. Mit dem Frauen-Gesundheitsprofil erhalten Sie frühzeitig Klarheit und können aktiv für Ihre Gesundheit vorsorgen – einfach, präzise und zuverlässig.
Dieses Profil analysiert die wichtigsten Gesundheitsbereiche:
- Langzeitblutzucker (HbA1c): Erkennt Anzeichen einer möglichen Glukose-Dysbalance frühzeitig und hilft, Diabetesrisiken zu verstehen.
- Herz und Kreislauf: Analyse von Gesamtcholesterin, LDL, HDL und Triglyceriden für Ihre Herz-Kreislauf-Gesundheit.
- Schilddrüse: Untersuchung von TSH, fT3 und fT4 – wichtig für Energie, Gewicht und Stoffwechsel.
- Leber und Niere: GGT, GPT, alkalische Phosphatase und Cystatin C geben Hinweise auf Stoffwechsel- und Entgiftungsfunktionen.
- Eisen- und Nährstoffstatus: Ferritin und Vitamin D helfen, Mangelzustände frühzeitig zu erkennen.
- Hormonhaushalt: Prolaktin und SHBG liefern Einblicke in Ihre hormonelle Balance.
- Entzündung: hs-CRP macht stille Entzündungen sichtbar, die das Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen können.
Ihre Gesundheit ist Ihr wertvollstes Gut – kümmern Sie sich aktiv darum.
Das Frauen-Gesundheitsprofil gibt Ihnen die Möglichkeit, entscheidende Blutwerte bequem von zu Hause aus analysieren zu lassen – einfach, schnell und zuverlässig.
Was bedeuten die gemessenen Werte?
Was bedeuten die gemessenen Werte?
25-OH-Vitamin D ist die Speicherform des Vitamin D im Blut und der beste Marker dafür, wie gut der Körper versorgt ist. Vitamin D wird zum größten Teil in der Haut unter Sonnenlicht gebildet und nur zu einem kleinen Teil über die Nahrung aufgenommen. Es steuert die Aufnahme von Calcium und ist damit zentral für stabile Knochen und Zähne, darüber hinaus unterstützt es Muskeln und Immunsystem.
Niedrige Werte sind gerade in den Wintermonaten weit verbreitet und können sich in Müdigkeit, Muskelschwäche, Infektanfälligkeit und langfristig in einer verminderten Knochendichte äußern. Sehr hohe Werte entstehen praktisch nur durch überdosierte Nahrungsergänzungsmittel. Die Messung zeigt, ob eine Supplementierung sinnvoll ist, und macht deren Erfolg kontrollierbar.
Cholesterin
Gesamtcholesterin fasst alle Cholesterinformen im Blut zusammen — das "gute" HDL und das "schlechte" LDL. Cholesterin ist ein lebenswichtiger Baustoff für Zellwände und Hormone; der Körper stellt den größten Teil selbst in der Leber her.
Dauerhaft hohe Werte fördern Ablagerungen in den Gefäßwänden und erhöhen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall — lange bevor Beschwerden auftreten. Der Gesamtwert allein ist allerdings nur ein grober Anhaltspunkt: Aussagekräftig wird er erst zusammen mit HDL, LDL und Triglyceriden. Als Teil des Lipidprofils gehört er zur Basisvorsorge für die Herz-Kreislauf-Gesundheit.
LDL-Cholesterin
LDL ist das "schlechte" Cholesterin: Es transportiert Cholesterin von der Leber in den Körper. Ist zu viel davon unterwegs, lagert es sich in den Gefäßwänden ab und fördert dort über Jahre die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose).
Erhöhte Werte zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall — und zugleich zu den am besten behandelbaren: Ernährung, Bewegung und bei Bedarf Medikamente können den Wert deutlich senken. Da hohes LDL keine Beschwerden macht, ist die regelmäßige Messung der einzige Weg, das Risiko rechtzeitig zu erkennen. Sie gehört zur Basisvorsorge für die Herz-Kreislauf-Gesundheit.
HDL-Cholesterin
HDL ist das "gute" Cholesterin: Es sammelt überschüssiges Cholesterin aus Gewebe und Gefäßwänden ein und bringt es zur Leber zurück, wo es abgebaut wird. Damit wirkt es Ablagerungen in den Arterien entgegen.
Höhere Werte gelten als günstig für Herz und Gefäße; niedrige Werte gehen mit einem erhöhten Risiko für Gefäßverkalkung einher und finden sich häufig bei Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen und Diabetes. Regelmäßige Bewegung ist der wirksamste Weg, das HDL zu verbessern. Aussagekräftig wird der Wert im Lipidprofil zusammen mit LDL, Gesamtcholesterin und Triglyceriden.
Triglyceride
Triglyceride sind die häufigste Fettform im Körper — sie dienen als Energiespeicher und stammen aus der Nahrung sowie aus der körpereigenen Produktion, vor allem aus überschüssigem Zucker und Alkohol.
Erhöhte Werte belasten die Gefäße, begünstigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und können in ausgeprägter Form die Bauchspeicheldrüse reizen. Sie finden sich häufig zusammen mit Übergewicht, Insulinresistenz und Fettleber — als Teil eines gestörten Stoffwechsels. Die gute Nachricht: Triglyceride reagieren von allen Blutfetten am stärksten auf den Lebensstil. Weniger Zucker und Alkohol sowie mehr Bewegung senken den Wert oft deutlich.
CRP high-sensitive (hs-CRP)
Das hochsensitive CRP misst denselben Entzündungsmarker wie das klassische CRP, erfasst aber auch sehr niedrige Konzentrationen — und macht damit "stille" Entzündungen sichtbar, die keine spürbaren Beschwerden verursachen.
Dauerhaft leicht erhöhte Werte zeigen eine chronische Entzündungsaktivität an, wie sie bei Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen oder anhaltendem Stress entsteht, und gehen mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall einher. Der Wert ergänzt damit die Blutfette bei der Einschätzung des Herz-Kreislauf-Risikos und eignet sich, um den Effekt von Lebensstiländerungen zu verfolgen. Bei akuten Infekten ist er vorübergehend nicht aussagekräftig.
Cystatin C
Cystatin C ist ein kleines Eiweiß, das alle Körperzellen in gleichmäßiger Menge bilden und das ausschließlich über die Nieren ausgeschieden wird. Damit eignet es sich hervorragend, um die Filterleistung der Nieren zu messen.
Sein Vorteil gegenüber dem Kreatinin: Der Wert ist unabhängig von Muskelmasse, Ernährung und körperlicher Aktivität und erkennt eine beginnende Einschränkung der Nierenfunktion oft früher. Erhöhte Werte sprechen für eine nachlassende Filterleistung. Die Messung ist besonders sinnvoll bei sehr muskulösen oder älteren Menschen, bei denen Kreatinin allein täuschen kann, sowie bei Diabetes oder Bluthochdruck, die die Nieren langfristig belasten.
Ferritin
Ferritin ist das Speichereiweiß für Eisen und zeigt an, wie gut die Eisenvorräte des Körpers gefüllt sind. Eisen wird für den Sauerstofftransport im Blut und die Energiegewinnung in den Zellen benötigt.
Niedrige Werte sind das früheste Zeichen eines Eisenmangels — oft lange bevor eine Blutarmut entsteht — und können Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Haarausfall und brüchige Nägel erklären. Besonders häufig betroffen sind Frauen mit starker Menstruation, Menschen mit pflanzlicher Ernährung und Ausdauersportler. Erhöhte Werte können auf eine Eisenüberladung hinweisen, steigen aber auch bei Entzündungen an — die Einordnung gehört daher immer in den Zusammenhang mit weiteren Werten.
TSH
TSH ist das Steuerhormon der Schilddrüse: Die Hirnanhangsdrüse gibt es ab, um die Produktion der Schilddrüsenhormone anzukurbeln. Es reagiert extrem empfindlich auf kleinste Veränderungen und ist deshalb der wichtigste Suchtest für die Schilddrüsenfunktion.
Erhöhte Werte sprechen für eine Unterfunktion — typische Beschwerden sind Müdigkeit, Gewichtszunahme, Frösteln und Stimmungstiefs. Niedrige Werte passen zu einer Überfunktion mit Herzrasen, Unruhe, Schwitzen und Gewichtsverlust. Da Schilddrüsenstörungen häufig sind und sich schleichend entwickeln, lohnt sich die Messung bei entsprechenden Beschwerden ebenso wie zur regelmäßigen Vorsorge und zur Kontrolle einer laufenden Therapie.
fT3 (freies Trijodthyronin)
FT3 (freies Trijodthyronin) ist das biologisch aktive Schilddrüsenhormon. Es entsteht größtenteils durch Umwandlung aus FT4 und bestimmt, wie schnell der Stoffwechsel in den Zellen läuft — von Herzschlag und Körpertemperatur bis zum Energieverbrauch.
Erhöhte Werte sprechen für eine Schilddrüsenüberfunktion mit Symptomen wie Herzrasen, Unruhe, Schwitzen und Gewichtsverlust; niedrige Werte passen zu einer Unterfunktion mit Müdigkeit, Frösteln und Gewichtszunahme. Aussagekräftig wird der Wert im Zusammenspiel mit TSH und FT4 — gemeinsam zeigen sie, ob eine Funktionsstörung vorliegt und wie ausgeprägt sie ist.
fT4 (freies Thyroxin)
FT4 (freies Thyroxin) ist das Haupthormon der Schilddrüse und dient als Vorstufe, aus der der Körper das aktive FT3 herstellt. Es reguliert Energieverbrauch, Wärmehaushalt, Herz-Kreislauf-System und Nervensystem.
Erhöhte Werte sprechen für eine Schilddrüsenüberfunktion, niedrige Werte für eine Unterfunktion — mit Beschwerden von Herzrasen und innerer Unruhe bis zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Gewichtszunahme. Zusammen mit TSH zeigt FT4, ob die Schilddrüse selbst oder ihre Steuerung gestört ist, und ist wichtig für die Kontrolle einer Schilddrüsenhormon-Therapie.
Gamma-GT (G-GT)
Die Gamma-GT (GGT) ist ein Enzym, das vor allem in den Zellen von Leber und Gallenwegen vorkommt. Sie reagiert von allen Leberwerten am empfindlichsten auf Belastungen — steigt dafür aber auch bei vergleichsweise harmlosen Ursachen an.
Erhöhte Werte finden sich bei regelmäßigem Alkoholkonsum, Fettleber, Übergewicht, bestimmten Medikamenten sowie bei Erkrankungen von Leber und Gallenwegen. Ein einzelner erhöhter Wert ist noch kein Grund zur Sorge, sollte aber im Verlauf kontrolliert werden. Die Messung eignet sich als früher Hinweisgeber für eine belastete Leber, gerade zusammen mit GPT und alkalischer Phosphatase.
GPT (ALT, ALAT)
GPT (auch ALT oder ALAT) ist ein Enzym, das fast ausschließlich in den Leberzellen vorkommt. Werden Leberzellen geschädigt, tritt es ins Blut über — GPT gilt deshalb als der leberspezifischste Standardwert.
Erhöhte Werte finden sich bei Fettleber, Leberentzündungen durch Viren, Alkohol oder Medikamente sowie bei anderen Lebererkrankungen. Da eine beginnende Fettleber meist keine Beschwerden macht, ist die Messung besonders wertvoll für die Vorsorge: Sie erkennt eine Leberbelastung, lange bevor sie spürbar wird — und früh erkannt ist eine Fettleber durch Lebensstiländerungen meist vollständig rückbildbar.
Alk. Phosphatase (AP)
Die alkalische Phosphatase (AP) ist ein Enzym, das vor allem in Leber, Gallenwegen und Knochen vorkommt. Sie ist an Stoffwechselprozessen beteiligt, die für Gallenfluss und Knochenaufbau wichtig sind.
Erhöhte Werte können zwei Richtungen anzeigen: eine Störung des Gallenflusses — etwa durch Gallensteine — oder einen gesteigerten Knochenumbau, wie er bei Knochenerkrankungen und Vitamin-D-Mangel vorkommt. Bei Jugendlichen im Wachstum und in der Schwangerschaft sind höhere Werte normal. Zusammen mit GGT lässt sich unterscheiden, ob die Ursache in der Leber oder im Knochen liegt.
Langzeitblutzucker (HbA1c)
HbA1c ist der Anteil des roten Blutfarbstoffs, an den sich Zucker angelagert hat — das "Blutzuckergedächtnis". Da rote Blutkörperchen rund drei Monate leben, spiegelt der Wert den durchschnittlichen Blutzucker der letzten zwei bis drei Monate wider, unabhängig von Mahlzeiten oder Tagesform.
Erhöhte Werte zeigen einen dauerhaft zu hohen Blutzucker an und erlauben die Erkennung eines Diabetes oder seiner Vorstufe (Prädiabetes), lange bevor Beschwerden auftreten. Bei bestehendem Diabetes ist der Wert das zentrale Maß für die Qualität der Blutzuckereinstellung. Die Messung gehört zu den wichtigsten Vorsorgewerten überhaupt, besonders bei Übergewicht, Bewegungsmangel oder familiärer Vorbelastung.
Prolaktin
Prolaktin ist ein Hormon der Hirnanhangsdrüse. Seine bekannteste Aufgabe ist die Steuerung der Milchbildung nach der Geburt, es beeinflusst aber auch den Zyklus und die Fruchtbarkeit.
Erhöhte Werte außerhalb von Schwangerschaft und Stillzeit können den Eisprung unterdrücken und Zyklusstörungen, Milchfluss oder unerfüllten Kinderwunsch verursachen; bei Männern können sie Libido und Potenz beeinträchtigen. Ursachen reichen von Stress und Medikamenten bis zu einem meist gutartigen Knoten der Hirnanhangsdrüse. Da schon körperliche Anstrengung und Schlafmangel den Wert anheben, sollte die Abnahme möglichst entspannt am Morgen erfolgen.
Sexualhormon-bindendes Globulin (SHBG)
SHBG (sexualhormonbindendes Globulin) ist ein Transporteiweiß aus der Leber, das Testosteron und Östrogene im Blut bindet. Nur der ungebundene, "freie" Anteil der Hormone wirkt in den Zellen — SHBG bestimmt also, wie viel davon tatsächlich verfügbar ist.
Erhöhte Werte verringern die verfügbaren Hormone und finden sich etwa bei Schilddrüsenüberfunktion oder Einnahme der Pille; niedrige Werte kommen bei Übergewicht, Insulinresistenz und PCOS vor und lassen relativ mehr freies Testosteron wirken. Ohne SHBG lässt sich ein Testosteronwert oft nicht richtig deuten — die Messung gehört deshalb zu jeder gründlichen Hormondiagnostik.
Warum ist dieser Test wichtig?
Warum ist dieser Test wichtig?
Ein Termin mit sich selbst – einmal im Jahr. Das Frauen-Gesundheitsprofil bündelt die wichtigsten Blutwerte für Frauen in einem einzigen Test.
- Hormone & Schilddrüse: TSH, fT3, fT4, Prolaktin und SHBG decken häufige Ursachen für Müdigkeit und Zyklusbeschwerden auf.
- Stoffwechsel & Herz: Blutfette, HbA1c und hs-CRP zeigen Risiken, lange bevor sie spürbar werden.
- Nährstoffe & Organe: Ferritin, Vitamin D sowie Leber- und Nierenwerte vervollständigen das Bild.
Wann sollte ich diesen Test machen?
Wann sollte ich diesen Test machen?
Das Frauen-Gesundheitsprofil ist ideal, wenn Sie:
- Ihre allgemeine Gesundheit umfassend überprüfen möchten.
- Unter Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung oder hormonellen Beschwerden leiden.
- Wissen möchten, ob Ihr Herz-Kreislauf-System, Ihre Schilddrüse und Ihr Stoffwechsel im Gleichgewicht sind.
- Frühzeitig potenzielle Risiken erkennen und vorbeugen möchten.
- Ihre regelmäßige Gesundheitsvorsorge ergänzen wollen.
Mit diesem Test erhalten Sie wertvolle Einblicke in Ihre Gesundheit und können aktiv für Ihr Wohlbefinden vorsorgen – genau dann, wenn Sie es brauchen.
Warum mit Tasso+ testen?
Warum mit Tasso+ testen?
Wo finde ich die Anleitung?
Wo finde ich die Anleitung?
Bei Fragen hilft Ihnen auch immer gerne unser wunderbarer Support weiter: support@probatix.de
FAQ - Weitere häufig gestellte Fragen zum Test
FAQ - Weitere häufig gestellte Fragen zum Test
Was wird beim Frauen-Gesundheitsprofil untersucht?
Das Frauen-Gesundheitsprofil analysiert zentrale Gesundheitsmarker wie Schilddrüsenwerte, Cholesterinwerte, Leber- und Nierenwerte, relevante Hormone sowie den Entzündungsmarker hs-CRP. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick über Ihre Gesundheit.
Für wen ist dieser Test geeignet?
Der Test eignet sich für alle Frauen, die ihre Gesundheit aktiv überwachen möchten – insbesondere bei Müdigkeit, hormonellen Veränderungen oder familiärer Vorbelastung für bestimmte Erkrankungen.
Wie funktioniert die Probenahme?
Die Probenahme erfolgt bequem zu Hause über einen Kapillarbluttest aus der Fingerkuppe. Sie erhalten ein Testkit mit allen notwendigen Materialien und einer detaillierten Anleitung.
Wie lange dauert es, bis ich meine Ergebnisse erhalte?
Nach Einsendung der Probe erhalten Sie Ihre detaillierten Laborergebnisse in der Regel innerhalb von 3–5 Werktagen digital.
Was kann ich aus den Ergebnissen ableiten?
Die Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise zu Stoffwechsel, Hormonhaushalt sowie möglichen Mängeln oder Ungleichgewichten, die Ihr Wohlbefinden beeinflussen können.
Was passiert, wenn meine Werte außerhalb des Referenzbereichs liegen?
Falls Auffälligkeiten festgestellt werden, sollten Sie die Ergebnisse mit einem Arzt besprechen. Er kann weitere Untersuchungen oder gezielte Maßnahmen empfehlen.
Kann ich den Test auch zur regelmäßigen Gesundheitskontrolle nutzen?
Ja, das Frauen-Gesundheitsprofil ist ideal, um regelmäßig Ihre wichtigsten Blutwerte zu überprüfen und frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren.
Wie zuverlässig sind die Ergebnisse?
Die Analyse erfolgt in einem zertifizierten Fachlabor nach höchsten medizinischen Standards. So können Sie sich auf präzise und verlässliche Ergebnisse verlassen.






