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- Werte im Detail:
Kreatinkinase
Kreatinkinase ist ein wichtiger Marker für Muskel- und Herzerkrankungen. Seine Bestimmung ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Schäden an diesen Geweben und ist daher ein unverzichtbares Instrument in der klinischen Diagnostik.
Kreatinin
Kreatinin ist ein Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels, das über die Nieren aus dem Blut gefiltert wird. Der Kreatininwert gibt Hinweise auf die Nierenfunktion, wobei erhöhte Werte auf eine mögliche Nierenfunktionsstörung hinweisen können.
Vitamin B12
Vitamin B12 ist ein lebenswichtiges Vitamin, das für die Bildung roter Blutkörperchen, die Funktion des Nervensystems und die Herstellung von DNA benötigt wird. Es kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten vor.
Ein Mangel an Vitamin B12 kann zu Blutarmut, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Nervenschäden führen. Erhöhtes Risiko für einen Mangel haben vor allem ältere Menschen, Vegetarier, Veganer oder Personen mit Aufnahmestörungen im Darm.
Ein Mangel an Vitamin B12 kann zu Blutarmut, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Nervenschäden führen. Erhöhtes Risiko für einen Mangel haben vor allem ältere Menschen, Vegetarier, Veganer oder Personen mit Aufnahmestörungen im Darm.
25-OH-Vitamin-D3
25-OH-Vitamin D ist die Speicherform von Vitamin D, die der Körper in der Leber aus dem mit Sonnenlicht oder Nahrung gebildeten Vitamin D herstellt. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium, sorgt für gesunde Knochen und Zähne und spielt eine wichtige Rolle für Muskeln, Nerven und das Immunsystem.
Der 25-OH-Vitamin-D-Test ist die beste Methode, den Vitamin-D-Status zu überprüfen. Niedrige Werte können auf zu wenig Sonnenlicht, eine unausgewogene Ernährung oder Erkrankungen hinweisen und sind mit Knochenerkrankungen wie Osteoporose oder Rachitis assoziiert. Überhöhte Werte entstehen meist durch zu hohe Nahrungsergänzungsdosen und können die Nieren und die Leber belasten.
Der 25-OH-Vitamin-D-Test ist die beste Methode, den Vitamin-D-Status zu überprüfen. Niedrige Werte können auf zu wenig Sonnenlicht, eine unausgewogene Ernährung oder Erkrankungen hinweisen und sind mit Knochenerkrankungen wie Osteoporose oder Rachitis assoziiert. Überhöhte Werte entstehen meist durch zu hohe Nahrungsergänzungsdosen und können die Nieren und die Leber belasten.
HDL-Cholesterin
HDL-Cholesterin wird oft als „gutes Cholesterin“ bezeichnet, weil es überschüssiges Cholesterin aus den Gefäßen zur Leber transportiert. Dort wird es abgebaut oder wiederverwertet, wodurch Ablagerungen in den Arterien vermindert werden. So trägt HDL dazu bei, die Gefäße gesund und frei von Verkalkungen zu halten.
Hohe HDL-Werte gelten als günstig, da sie mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sind. Niedrige Werte erhöhen dagegen das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt.
Hohe HDL-Werte gelten als günstig, da sie mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sind. Niedrige Werte erhöhen dagegen das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt.
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