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- Werte im Detail:
Langzeitblutzucker (HbA1c)
HbA1c ist ein Blutzucker-Langzeitwert, der zeigt, wie hoch der durchschnittliche Blutzucker der letzten zwei bis drei Monate war. Er entsteht, wenn sich Zucker an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin anlagert. Da rote Blutkörperchen etwa drei Monate leben, liefert der HbA1c-Wert einen guten Überblick über die längerfristige Blutzuckereinstellung.
Ein hoher HbA1c-Wert spricht für einen schlecht eingestellten oder bisher unentdeckten Diabetes. Normale Werte zeigen eine stabile und gute Blutzuckerkontrolle.
Ein hoher HbA1c-Wert spricht für einen schlecht eingestellten oder bisher unentdeckten Diabetes. Normale Werte zeigen eine stabile und gute Blutzuckerkontrolle.
Cholesterin
Cholesterin ist ein fettähnlicher Stoff, den der Körper für viele wichtige Funktionen braucht. Es ist Baustein von Zellmembranen, Ausgangsstoff für Hormone wie Östrogen und Testosteron sowie für die Bildung von Gallensäuren. Ein Teil wird über die Nahrung aufgenommen, der größte Teil jedoch in der Leber hergestellt.
Zu hohe Cholesterinwerte können zu Ablagerungen in den Gefäßwänden führen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Ein ausgewogenes Maß ist jedoch wichtig, da Cholesterin auch unverzichtbar für die Gesundheit ist.
Zu hohe Cholesterinwerte können zu Ablagerungen in den Gefäßwänden führen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Ein ausgewogenes Maß ist jedoch wichtig, da Cholesterin auch unverzichtbar für die Gesundheit ist.
HDL-Cholesterin
HDL-Cholesterin wird oft als „gutes Cholesterin“ bezeichnet, weil es überschüssiges Cholesterin aus den Gefäßen zur Leber transportiert. Dort wird es abgebaut oder wiederverwertet, wodurch Ablagerungen in den Arterien vermindert werden. So trägt HDL dazu bei, die Gefäße gesund und frei von Verkalkungen zu halten.
Hohe HDL-Werte gelten als günstig, da sie mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sind. Niedrige Werte erhöhen dagegen das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt.
Hohe HDL-Werte gelten als günstig, da sie mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sind. Niedrige Werte erhöhen dagegen das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt.
LDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin wird als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet, weil es Cholesterin von der Leber zu den Körperzellen transportiert. Überschüssiges LDL kann sich in den Gefäßwänden ablagern und dort sogenannte Plaques bilden. Diese Ablagerungen verengen die Gefäße und erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Hohe LDL-Werte sind ein wichtiger Risikofaktor für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Niedrige Werte gelten dagegen als günstig für die Gefäßgesundheit.
Hohe LDL-Werte sind ein wichtiger Risikofaktor für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Niedrige Werte gelten dagegen als günstig für die Gefäßgesundheit.
Triglyceride
Triglyceride sind die Hauptform von Fetten im Körper und werden vor allem in Fettzellen gespeichert. Sie entstehen, wenn überschüssige Energie aus Nahrung in Fett umgewandelt wird. Ein Teil der Triglyceride zirkuliert im Blut und dient als Energiequelle.
Erhöhte Triglyceridwerte können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, besonders wenn gleichzeitig LDL hoch und HDL niedrig ist. Sehr hohe Werte können zudem eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse auslösen.
Erhöhte Triglyceridwerte können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, besonders wenn gleichzeitig LDL hoch und HDL niedrig ist. Sehr hohe Werte können zudem eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse auslösen.
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