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- Werte im Detail:
25-OH-Vitamin-D3
25-OH-Vitamin D ist die Speicherform von Vitamin D, die der Körper in der Leber aus dem mit Sonnenlicht oder Nahrung gebildeten Vitamin D herstellt. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium, sorgt für gesunde Knochen und Zähne und spielt eine wichtige Rolle für Muskeln, Nerven und das Immunsystem.
Der 25-OH-Vitamin-D-Test ist die beste Methode, den Vitamin-D-Status zu überprüfen. Niedrige Werte können auf zu wenig Sonnenlicht, eine unausgewogene Ernährung oder Erkrankungen hinweisen und sind mit Knochenerkrankungen wie Osteoporose oder Rachitis assoziiert. Überhöhte Werte entstehen meist durch zu hohe Nahrungsergänzungsdosen und können die Nieren und die Leber belasten.
Der 25-OH-Vitamin-D-Test ist die beste Methode, den Vitamin-D-Status zu überprüfen. Niedrige Werte können auf zu wenig Sonnenlicht, eine unausgewogene Ernährung oder Erkrankungen hinweisen und sind mit Knochenerkrankungen wie Osteoporose oder Rachitis assoziiert. Überhöhte Werte entstehen meist durch zu hohe Nahrungsergänzungsdosen und können die Nieren und die Leber belasten.
Calcium
Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der vor allem in Knochen und Zähnen gespeichert ist. Es sorgt für Stabilität des Skeletts und spielt eine wichtige Rolle bei Muskelarbeit, Blutgerinnung und der Reizübertragung in Nerven. Ein Bluttest misst den Anteil, der im Blut zirkuliert.
Zu niedrige Calciumwerte können Muskelkrämpfe, Kribbeln oder Herzrhythmusstörungen verursachen. Zu hohe Werte deuten oft auf Störungen der Nebenschilddrüse, bestimmte Tumoren oder eine übermäßige Einnahme von Vitamin D hin.
Zu niedrige Calciumwerte können Muskelkrämpfe, Kribbeln oder Herzrhythmusstörungen verursachen. Zu hohe Werte deuten oft auf Störungen der Nebenschilddrüse, bestimmte Tumoren oder eine übermäßige Einnahme von Vitamin D hin.
Albumin
Albumin ist das häufigste Eiweiß im Blutplasma und wird in der Leber gebildet. Es hält Flüssigkeit im Gefäßsystem und transportiert Vitamine, Enzyme und Hormone.
Bei einem Mangel können Leber- oder Nierenerkrankungen, Entzündungen oder eine schlechte Eiweißversorgung die Ursache sein. Zu hohe Albuminwerte treten bei Flüssigkeitsverlust oder sehr eiweißreicher Ernährung auf. Da Albumin auch die Ernährungssituation widerspiegelt, weisen dauerhaft niedrige Werte auf eine unzureichende Proteinaufnahme und ein erhöhtes Risiko für Muskelschwäche oder Infektionen hin.
Bei einem Mangel können Leber- oder Nierenerkrankungen, Entzündungen oder eine schlechte Eiweißversorgung die Ursache sein. Zu hohe Albuminwerte treten bei Flüssigkeitsverlust oder sehr eiweißreicher Ernährung auf. Da Albumin auch die Ernährungssituation widerspiegelt, weisen dauerhaft niedrige Werte auf eine unzureichende Proteinaufnahme und ein erhöhtes Risiko für Muskelschwäche oder Infektionen hin.
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